Esoteriker, Verschwörungstheoretiker und ihre Verbindung in die extrem rechte Szene

Am Freitag den 13.01.2017 lädt die Antifaschistische Bildungsinitiative e.V. Marburg, eine Studentische Initiative der Uni Marburg, um 19:30 zu einem Vortrag im Hörsaalgebäude Biegenstraße 14 (Raum 00/0020) ein.
Zum Thema Esoteriker/ Verschwörungstheoretiker und ihre Verbindungen in die extrem rechte Szene werden die skeptischen Blogger Dr. Holm Hümmler und Sebastian Schmalz referieren.

 

Esoterik und Verschwörungstheorien dienen in vielen Fällen als Anknüpfungspunkt der extrem rechten Szene in ansonsten vermeintlich unpolitische Milieus. Die Referenten sind in der GWUP e.V. aktiv, der sich mit den verschiedensten Formen von Esoterik und Verschwörungstheorien befasst und mittels Vorträgen auf die Entstehung und Gefahren dieser aufmerksam macht. Der GWUP e.V. ist die älteste und größte Organisation für Skeptiker und kritische Denker*innen im deutschsprachigen Europa.
Bei der Antifa-BI e.V. handelt es sich um einen demokratischen, gemeinnützigen Verein, der in Marburg als Studentische Initiative aktiv ist. Der Verein organisiert wöchentliche Gruppentreffen und möchte kulturelle Veranstaltungen mit kritischer Bildungsarbeit verbinden. Inhaltlich geht es um Themen des antidemokratischen Denkens, aktuelle politische Themen und um die Diskussion mit einander. Neben Studierenden sind auch Schüler*innen und Einzelpersonen aus Marburg und der Umgebung herzlich eingeladen, denn der Initiative geht es darum, auch außerhalb der Universität Interessierte zu erreichen und sich gemeinsam mit ihnen weiterzubilden.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung selbst, aber auch zu extrem rechten Szene in Hessen sind unter www.antifabi.de zu finden. Der Eintritt ist frei und für Fragen und Anregung kann man sich gerne per E-Mail an Marburg@antifa-bi.de wenden.

Die Veranstalter*innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, sexistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.